12.02.2013

Heute war kein all zu schlechter Tag. Aber für ein "gut" fehlt einfach noch ein wenig. Ich musste heute herausfinden, dass ein Mitarbeiter mit dem ich gut klar komme ein sehr intolleranter Mensch ohne Aussicht auf Einsicht ist. Ich werde mich wohl in Zukunft zusammen reissen müssen, wenn es um Themen geht die mir wichtig sind. In der letzten Firma in der ich gearbeitet habe gabs schon jemanden wie ihn. Ein sehr umgänglicher Mensch der einfach meiner Meinung nach, zu intollerant ist und sogar die Logik verneint wenn sie sich nicht mit seiner Meinung deckt. Derjenige in der letzten Firma hat nach einer kleinen Diskussion kein Wort mehr mit mir gewechselt(ich habe versucht ihm den Begriff "Relativität" zu erklären und die einfache Relativitätstheorie ein wenig näher zu bringen). Ich gebe zu: Ich bin nicht zum Lehrer geboren, aber so schlecht bin ich nun auch nicht im erklären.... Ich denke es hat auch etwas damit zu tun, dass manche Menschen villeicht ein wenig Probleme damit haben, wenn ihnen ein 23 Jähriger der wie 19 aussieht, etwas erklären will: schliesslich sind sie ja 2o Jahre älter und brauchen nichts mehr zu lernen, insbesondere nicht von einem dahergelaufenen schnösel wie mir (nein ich seh nicht aus wie ein Streber :-P). Meiner Meinung nach lässt sich Kompetenz nicht am Alter messen, sondern an der Erfahrung und den Eigenschaften die jemand mitbringt. Ich gebe zu, dass die Chance, dass jemand mehr Erfahrung hat grösser ist, wenn er älter ist. Allerdings können jemandem trotz aller Erfahrung im hohen Alter die Eigenschaften fehlen, die für etwas Bestimmtes wichtig sind. Es ist auch möglich etwas besser zu wissen als jemand der es schon länger macht. Meine Standartantwort auf den Satz;"ich mach das nun schon seit 30 Jahren!"---> "Mann kann auch 30 Jahre lang etwas falsch machen!....kommt meistens nicht sehr gut an ;-). Es wäre jedoch sehr arrogant und auch nicht wirklich ratsam, die Erfahrung von Jemandem ohne weiteres in Frage zu stellen, wenn man selbst kein Experte ist. Mein "Glückstee" ist schon ausgetrunken und mein Saxophon will auch einmal wieder gespielt werden. 12.02.2013

2 Kommentare 12.2.13 19:15, kommentieren

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12.02.2013

12.2.13 18:32, kommentieren

11.02.2013

Heute hat es nur eine Scheibe selbstgebackenes Brot mit Butter und geräuchtem Salz gegeben. Für eine gekochte Mahlzeit am Abend fehlte mir schlichtwegg die Motivation. Mein Schatz hatt mich gestern Nacht noch angerufen. Es geht ihr super, abgesehen davon dass sie kaum Zeit hatt... Ich befürchte es wird noch eine weitere Woche verstreichen, bis wir uns wiedersehen. Ich könnte sie morgen besuchen, jedoch würde ich sie von all den Dingen abhalten die sie erledigen muss und welche nicht aufgeschoben werden können (voller terminkalender und so....) Sie fehlt mir. Und mir fehlt der Teil meiner treibenden Kraft der ihr innewohnt. (tönt komisch :-) isch aber so) Je länger ich in meiner neuen Firma arbeite, desto mehr wird mir bewusst, dass der Stellenbeschrieb nicht ganz zutreffend war. Statt Polymechaniker, selbstständig und zuverlässig wäre viel treffender gewesen: Bastler mit vertieftem Wissen in Entwicklung und Konstruktion, gutes Laufvermögen, hohe Frustrationsgrenze und rennt gerne einzelnen Teilen nach, den ganzen Tag lang....(ich habe 5kg abgenommen seit ich da arbeite). Ich muss mich daran gewöhnen, dass nichts auf Anhieb funktioniert, dass bei jedem Projekt irgend etwas fehlt oder falsch bestellt, falsch dimensioniert, falsch ausgelegt oder einfach dazugelegt wurde obwohl man es nicht braucht. Auf Zeichnungen fehlen essenzielle Dinge, die der Grund dafür sind, dass man alles nochmal machen kann( weil man schon fertig war als man es gemerkt hat...). Meinen Entschluss Buddhist zu werden hätte ich nicht zu einem passenderen Zeitpunkt fassen können. Zum Glück habe ich ein Gespühr dafür, mit wem ich gut auskommen muss, um schneller an mein Ziel zu kommen. Das macht es schon bedeutend einfacher. Kurz bevor ich angefangen habe ist der Werkstattchef gegangen weil er nicht mehr damit klar gekommen ist. Derjenige der sein Amt provisorisch übernommen hatt wird uns ende April verlassen. Überfordert. Ich bin gespannt darauf wer es als nächstes versucht:-). Ich würds machen. Schon alleine wegen dem Eintrag im Lebenslauf^^. Aber ich denke wirklich das ich es schaffen könnte. wenn ich noch ein wenig länger da bin. (und ich fertig bin mit der Schule, habe momentan genug um die Ohren). Ich schau noch ein bischen den Nerds von BigBang Theory zu wie sie bekifft in der Nacht im Wald rumhängen. Einen Beruhigungstee, um den Lärm in meinem Block besser überhören zu können während ich versuche zu schlafen, habe ich gerade leer getrunken. 11.02.2013

2 Kommentare 11.2.13 22:42, kommentieren

10.02.13 Teil 2

Einen Teller Spätzle an Kräutersosse später... Da ein Blog eine Art Tagebuch darstellt werde ich es auch als etwas solches gebrauchen; Gestern Morgen war ich beim coiffure und...(isch ez mol wükli uninteressant oder?) Am Mittag habe ich einen alten Freund aus meiner Militärzeit besucht. Ich bin zwei stunden lang im Zug gesessen um schlussendlich, seit einer gefühlten ewigkeit, das Licht der Sonne auf meinem Gesicht zu spühren. Das Wetter ist nun schon seit Wochen mehr als launisch und alles andere als schön. Dieses Wochenende ist in Luzern Fasnacht...GIGANTISCH...einfach nur gigantisch. Und das hatt nichts mit dem vielen „dünnen“Kaffe zu tun. Naja, fast nichts. Es war soweit ein sehr gelungenes Wochenende. Mit einer Ausnahme: Ich habe meine bessere Hälfte nun seit einer Woche nicht mehr gesehen. Sie hatt sehr viel um die Ohren und ich hoffe inständig das ich Sie heute mit dem Telefon noch erreiche. Meine Nachrichten beantwortet sie nur sehr sporadisch und ich habe keine Ahnung wies ihr geht. Hoffentlich ist sie morgen zu Hause, dann fahre ich direkt nach der Arbeit zu ihr. Sonntag der 10.02.2013

10.2.13 21:37, kommentieren

10.02.2013

Dies ist mein erster Eintrag in meinem ersten Blog. Warum ich mich dafür entschieden habe kann ich nicht sagen... weil ich es schlichtweg nicht weiss... Ich habe vor 5 Wochen an meinem Neuen Arbeitsplatz angefangen und werde an Ostern meine neue Wohnug beziehen, die im gleichen Ort wie mein Arbeitsplatz liegt. Ich bin am einlesen ins Thema Buddhismus da ich konvertieren will. Mein Leben ist also sozusagen mal wider in einer Umbruchphase und das ich Motivationsschwirigkeiten habe machts nicht besser. Ich sehne mich nach Ordnung und beständigkeit. Ich bin 23 Jahre alt und möchte eigentlich viel erreichen in meinem Leben, allerdings wäre ich Momentan auch zufrieden wenn es stink langweilig ist und ich glücklich mit meiner Freundin zusammen leben kann ohne das wir immer fast die ganze Woche getrennt sind. Sie arbeitet eine Gute Autostunde von mir entfernt und studiert noch nebenher. Apropos Studium; Ich bin im 4ten Semester der höheren Fachschule in Schaffhausen. Die Schule kostet miche neben 2200 Franken pro Semester auch den Freitag Mittag und den Samstag Morgen. Die Semestergebühren übernehmen, genau wie die Mietkaution der neuen Wohnung, vorübergehend meine Eltern, da ich verschuldet bin. Meine Schulden kommen Hauptsächlich von meinem exzessiven Lebensstil und meiner lezten depressiven Phase, welche erst vor kurzem ihr Ende (oder ihren Übergang in „manisch“ gefunden hat. Ich habe gerade ein deutsches Wörterbuch für mein word gesucht, und nichts gefunden. Ich hoffe die ganzen Schreib-, und Grammatikfehler werden mir verziehen werden. Ich muss das Schreiben rasch unterbrechen. Grund dafür ist ein beitrag von Galileo über Fastfood. Der Fernseher läuft zwar nur nebenher und ich bekomm auch nicht soviel mit, aber bei den ganzen Burgern, Sandwiches und würsten habe ich Hunger bekommen. (wer will schon wissen, dass es in Thailand einen 35kg Burger für 18 Euro gibt?) +++Koch-, und Essenspause+++

10.2.13 20:14, kommentieren